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Blut

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APC-Resistenz

Die APC-Resistenz ist eine ererbte Besonderheit, bei welcher die Blutgerinnung gestört ist und der Organismus gegen den Hemmstoff gegen Blutgerinnung, aktivierter Protein-C, resistent ist. Diese genetische Andersartigkeit wurde 1994 von einer Arbeitsgruppe in der Stadt Leiden entdeckt und wird

Faktor-V-Leiden

Das Faktor-V-Leiden, oder auch APC-Resistenz genannt, ist eine angeborene Besonderheit, bei welcher die Blutgerinnung gestört ist und der Organismus gegen den Hemmstoff gegen Blutgerinnung, aktivierter Protein-C, resistent ist.

Eisenmangelanämie

Bei der Eisenmangelanämie handelt es sich um Blutarmut, die auf zu wenig Eisen im Körper zurückzuführen ist und mit 80 % die häufigste Form der Anämie ist. Sie äußert sich durch Blässe, Schwäche, Müdigkeit und Atemnot bei den Betroffenen und wird durch chronischen Blutverlust verursacht.

Bluterkrankheit

Bei der Bluterkrankheit oder Hämapholie ist die Blutgerinnung gestört, so dass auch geringfügige Verletzungen schwere Folgen haben können. Es handelt sich um eine der häufigste Erbkrankheit mit welcher allein in Deutschland ca. 8 000 Menschen leben.

Renale Anämie

Bei der renalen Anämie handelt es sich um Blutarmut, die durch die Nieren bedingt ist. Sie beruht auf einer zu geringen Produktion des Hormons Erythropin, welches die Bildung der roten Blutkörperchen im Knochenmark anregt.

Hämophilie

Die Hämophilie, oder auch Bluterkrankheit genannt, ist eine Erbkrankheit, bei welcher die Blutgerinnung gestört ist. Bei der Hämophilie handelt es sich um eine X-chromosomale Erkrankung, unter welcher mehr Männer leiden, da sie nur ein X-Chromosom haben.

Rhesusunverträglichkeit

Die Rhesusunverträglichkeit (Morbus haemolyticus) bezeichnet eine Blutgruppenunverträglichkeit im Rhesus-System zwischen Mutter und Embryo. Davon betroffen sind Rhesus-negative Frauen deren Kind Rhesus-positiv ist.

Anämie

Bei der Anämie handelt es sich um Blutarmut, die aufgrund ihrer Ursachen in drei Arten unterteilt wird. Die Mangelanämie entsteht wegen dem Mangel an Eisen, Vitamin B 12 und Folsäure, die hemolytische Anämie tritt bei zu schnellem Zerfall der roten Blutkörperchen ein und bei der hypoproliferaten

Anämie, renale

Bei der Anämie renale handelt es sich um eine Form der Blutarmut, die durch zu geringe Produktion des Hormons Erythropoetin entsteht, welches die Bildung roter Blutkörperchen im Knochenmark anregt. Da dieses Hormon hauptsächlich in den Nieren hergestellt wird, tritt die Anämie renale bei

Prothrombin-Mutation

Die Prothrombin-Mutation ist der häufigste Risikofaktor für Thrombosen und Embolien. Es handelt sich um einen Gendefekt des Prothrombin-Gens, so dass die Diagnose nur über einen Gentest möglich ist. Die Behandlung beinhaltet die Verabreichung gerinnungshemmender Medikamente.

Blutarmut

Die Blutarmut oder Anämie wird aufgrund ihrer Ursachen in drei Arten unterteilt. Die Mangelanämie wird durch den Mangel an Eisen, Vitamin B 12 und Folsäure hervorgerufen, die hemolytische Anämie tritt bei zu schnellem Zerfall der roten Blutkörperchen ein und bei der hypoproliferaten Anämie versagt.

Rhesusunverträglichkeit

Die Rhesusunverträglichkeit (Morbus haemolyticus) bezeichnet eine Blutgruppenunverträglichkeit im Rhesus-System zwischen Mutter und Embryo. Davon betroffen sind Rhesus-negative Frauen deren Kind Rhesus-positiv ist.

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