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Erektile Dysfunktion – ein Tabuthema mit hoher Betroffenheit

Erektile DysfunktionBegriffe wie “Impotenz” oder “Potenzstörung” werden immer wieder zum Inhalt derber Stammtischwitze gemacht. Für die Betroffenen allerdings, ist dieses Thema noch heute ein Tabu in unserer Gesellschaft. Die Meinung, Männer müssen “richtige” Männer sein und dieses äußert sich in ihrer Potenz, grasiert seit ewiger Zeit in vielen Köpfen.
Eine Studie aus dem Jahre 1998 ergab, dass in Deutschland bei 19,2% der Männer, zwischen 30 und 80 Jahren, eine erektile Dysfunktion vorliegt, 6,9% davon sind behandlungsbedürftig, da sie unter ihrer sexuellen Situation leiden.

Um eine erektile Dysfunktion von einer gelegentlichen, völlig “normalen” Potenzstörung zu unterscheiden, hat die Deutsche Gesellschaft für Urologie diesen Begriff klar definiert. Danach bezeichnet man ein chronisches Krankheitsbild, welches mindestens 6 Monate andauert, während 70% der Versuche zur Ausübung des Geschlechtsverkehrs erfolglos sind, als erektile Dysfunktion.

Die Entstehung und das Aufrechterhalten einer Erektion ist äußerst komplex und dadurch natürlich auch sehr störanfällig. Sowohl organische als auch psychische Faktoren kommen als Auslöser einer Erektionsstörung in Frage. Häufigste physische Ursache sind Herz-Kreislauf-Erkrankungen, wie Arterienverkalkung, Bluthochdruck oder ein zu hoher Cholesterinspiegel, gefolgt von Diabetes mellitus. Doch auch Operationen im Beckenraum, hormonelle Störungen, Übergewicht und der Missbrauch von Nikotin, Alkohol oder Drogen können Auslöser für diese Erkrankung sein. Selbst einige Medikamente rufen Sexualstörungen hervor. Dabei nehmen Blutdrucksenker oder Mittel zur Senkung von Cholesterin und Blutfettwerten, sowie Herz-Kreislauf-Medikamente die vorderen Plätze ein. Psychisch bedingte Erektionsstörungen, die bei etwa 20 Prozent der Männer bis zum 35. Lebensjahr auftreten, haben ihre Ursache darin, dass sexuelle Reize nicht in erektionsauslösende Nervensignale umgesetzt werden. Beispielsweise können Partnerschaftsprobleme, Stress, Depressionen oder Versagensängste der Auslöser hierfür sein.

Studien ergaben, dass Potenzstörungen oftmals Vorboten für Gefäßerkrankungen, wie Herzinfarkt, Diabetes Typ 2 oder Schlaganfall sind. Für Männer mit einem erhöhten Gesundheitsrisiko durch Übergewicht, Mangel an Bewegung, Rauchen oder überhöhten Alkoholkonsum, sind solche Erektionsstörungen also oftmals ein Frühwarnsystem, das den oben genannten Erkrankungen 5-7 Jahre vorausgeht.

Um eine erektile Dysfunktion zu diagnostizieren, ist ein persönliches Gespräch mit beiden Partnern, u.a. über das Sexualleben, äußerst wichtig. Auf diese Erkrankung spezialisierte Urologen bieten auch entsprechende Fragebögen an, die es manchen Patienten leichter machen, sich über ihr Problem zu äußern. Nachdem die persönlichen Lebensumstände besprochen wurden, folgen allgemeine und spezifische körperliche Untersuchungen.

Nach der Klärung der Ursachen wird der Arzt eine individuelle Behandlung vorschlagen und über deren Vor-und Nachteile aufklären. Zur Wahl stehen dabei, neben einer medikamentösen Behandlung und Erektionshilfen, auch Gefäßoperationen oder die Implantation einer Penisprothese.

Trotz aller Therapiemöglichkeiten sollte man sich im Klaren sein, dass eine Umstellung der Lebensgewohnheiten an vorderster Stelle stehen muss. Körperliche Bewegung, Nikotinstop, Gewichtsreduzierung und die Normalisierung von Blutzuckerspiegel, Blutdruck und Cholesterin haben in jedem Fall positiven Einfluss auf die Erektionsfähigkeit.

Wie genau wirkt Cialis?

Cialis bewirkt die Aufrechterhaltung des Penis bzw. der Erektion. Bei einer gewissen sexuellen Stimulierung entspannt dieses Potenzmittel die Blutgefäße im Penis, was zur Folge hat, dass sich der Blutstrom erhöht. Diese Erhöhung des Blutstromes verbessert dann die Erektion.
Zusätzlich ist zu erwähnen, dass Cialis bis zu 12 Stunden vor dem eigentlichen Liebesspiel eingenommen werden kann, ohne an Wirkung zu verlieren. Dieses Potenzmittel wirkt wirklich erst dann, wenn sexuelle Reize auftreten.

Welche weiteren Vorteile bietet Cialis gegenüber anderen Potenzmitteln?

Der Vorteil dieses Potenzmittels ist nicht nur der günstige Preis, der allein schon ein hervorzuheben
der Punkt ist, sondern auch, dass man Cialis relativ anonym bestellen kann, wenn man möchte.
Nicht wenige Online – Shops (allerdings keine Deutschen!) bieten Cialis zum Kauf an.
Wer dieses Mittel allerdings online auf dem deutschen Apotheken – Markt erwerben möchte, braucht dazu ein Rezept vom Hausarzt. Dieses Rezept muss dann online der jeweiligen Apotheke zugestellt werden! Positiv ist auch die gute Verträglichkeit dieses Potenzmittels, was leider nicht von allen Potenzmitteln behauptet werden kann.

Welche Nebenwirkungen hat Cialis?

Die bisher häufigsten Nebenwirkungen bei der Einnahme von Cialis sind zum Beispiel Kopfschmerzen und Verdauungsbeschwerden. Seltener traten Schwindel sowie Muskel- und Rückenschmerzen auf.

Wann sollte man Cialis besser nicht einnehmen?

Grundsätzlich sollte man dieses Potenzmittel nicht einnehmen, wenn man an Herzproblemen leidet. Dazu gehören zum Beispiel Herzschwäche, vorangegangene Herzinfarkte oder Herzrhythmusstörungen. Auch bei Blutdruckproblemen (zu niedriger bzw. zu hoher Blutdruck) sollte man auf jeden Fall die Einnahme von Cialis mit dem Arzt abklären bzw. ggf. auf die Einnahme ganz verzichten.

Potenzstörungen sind bei Männern heute keine Seltenheit. Erektionsstörungen können in jedem Alter auftreten, wobei die Erkrankung mit zunehmdem Alter wahrscheinlicher wird. Die Libido bleibt in der Regel allerdings erhalten und auch die Hormonwerte liegen meist noch auf einem Normalwert. Die Ursachen für eine erektile Dysfunktion können psychischer aber auch physischer Natur sein. In 50 bis 80 Prozent der Fälle liegt eine rein organische Ursache vor. Meist sind hier Nikotinkonsum, Bluthochdruck oder auch Diabetes die Hauptursachen für die Potenzstörung. 30 Prozent der Fälle sind auf die Psyche zurückzuführen und treten meist bei jungen Männern auf.

Levitra ist ein Medikament der deutschen Firma Bayer, das zur Behandlung der erektilen Dysfunktion also der Erektionsstörung beim Mann eingesetzt wird. Das Medikament wirkt auf die gleiche Art wie andere Potenzmittel. Durch seinen Wirkstoff Vardenafil wird das Enzym PDE-5 blockiert, wodurch die Blutzirkulation wieder gesteigert wird. Levitra führt also dazu, dass die Erektion des Mannes lange genug anhält, um eine sexuelle Aktivität zu gewährleisten. In Deutschland, Österreich, der Schweiz und in Liechtenstein ist Levitra verschreibungspflichtig. Das Medikament kann zwar auch aus dem Ausland wie beispielsweise Italien oder Großbritannien bezogen werden, eine Bestellung im Internet sollte aber vermieden werden, da auch unseriöse Anbieter im Netz Medikamente anbieten und somit ein hohes Gefahrenpotenzial vorliegt.
Die deutschen Krankenkassen übernehmen die Kosten von Levitra in den meisten Fällen nicht. Das Sozialgesetzbuch schließt die Bezahlung durch Krankenkassen bei Medikamenten aus, die eine Erhöhung der Lebensqualität in den Vordergrund stellen. Dazu zählen eben auch Potenzsteigernde Mittel.Patienten müssen also für das Medikament selber aufkommen. Sollte allerdings tatsächlich eine erektile Dysfunktion vorliegen, so empfiehlt es sich, die Kosten auf sich zu nehmen. Sie liegen bei zehn Tabletten á zehn Milligramm zwischen 40 und 50 Euro.

Wie auch andere Medikamente greift Levitra in den menschlichen Organismus ein und kann somit auch Nebenwirkungen zur Folge haben. Die häufigsten dieser sind Kopfschmerzen, Gesichtsrötungen und Nasenschleimhautentzündungen. Bevor das Medikament eingenommen wird, sollte also in jedem Fall eine ausgiebige Beratung und Information seitens des Arztes stattfinden.

Das Medikament kann mit oder ohne Nahrung eingenommen werden. Allerdings sollte beachtet werden, dass bei schwer verdaulichen oder fetthaltigen Nahrungsmitteln, die Wirkung von Levitra verzögert werden kann. Grapefruitsaft sollte ebenfalls bei der Einnahme vermieden werden, da dieser die normale Wirkung beeinflussen und sogar hemmen kann.

Levitra hält rund 12 Stunden ab dem Zeitpunkt der Einnahme an und kann Männern mit Erektionsstörungen wieder zu einem aktiven Beischlaf verhelfen.

Viagra ist bei der Therapie von Impotenz das Medikament erster Wahl.
Impotenz kann etliche Auslöser haben. Des Öfteren sind Männer ab dem fünfzigsten Altersjahr davon betroffen. Krankheiten wie Arteriosklerose oder Bluthochdruck sind einige Auslöser und die Impotenz ist ein Indikator solcher Krankheiten, die natürlich behandelt werden müssen. In nur ziemlich wenigen Fällen – überwiegend in der Altersgruppe bis 35 Jahre – ist die Impotenz psychisch bedingt.

Viagra hemmt dieses Enzym und die Muskelerschlaffung verstärkt sich und die Erektion wird kumulativ besser. Also Viagra wirkt wenn der Mann auch erregt ist. Es funktioniert nicht Trieb steigernd kann auch keine Erektion forcieren. Eine Stunde vor dem Geschlechtsakt nehmen Männer eine Tablette Viagra. Die Wirkung von Viagra kann bis zu 6 Stunden andauern und ist abhängig von der Speise „vorher“. Zu fette Nahrung kann die Rezeption des Wirkstoffes behindern.

Für eine Erektion ist der direkte Blutstrom in die Schwellkörper des männlichen Glied essentiell. Die umliegende Muskulatur erschlafft in diesem Zustand und erlaubt den Arterien sich zu vergrößern. Die sexuelle Anregung setzt eine Hormon frei, das andererseits einen zweiten stimuliert. Dieser zweite Botenstoff lässt die Muskeln erschlaffen und erlaubt so den prompten Bluteinstrom in den Penis und löst die Erektion aus. Ein Enzym sorgt für die Beendung der Erektion.

Oftmals stellt sich aber der erhoffte Erfolg nicht sofort nach Einnahme der ersten Tablette ein. Bedächtig sollte in diesem Fall die Dosis gesteigert werden. Die gewünschte Wirkungsweise kann sich auch erst nach mehrmaliger Einnahme aufzeigen. Zu Beginn der Behandlung spielt die Psyche eine große Rolle. Wenn sich die eingangs große Spannung gelegt hat und der Mann sich erneut voll auf den Geschlechtsverkehr konzentrieren kann, stellt sich auch der gesuchte Erfolg rapide ein.

Das sollten Sie zur Wirkungsweise von Viagra wissen:

Werden Arzneimittel eingenommen, die Nitrate oder Stickstoffmonoxid-Donatoren (mit dem Wirkstoff Molsidomin und Nitroglycerin) enthalten, ist eine synchrone Applikation von Viagra nicht anzuraten. Diese Wirkung dieser Präparate kann sich gegenseitig verstärken und zu Blutdruckabfall und Kreislauf-Zusammenbruch führen.

Kamagra Oral Jelly – macht müde Männer, auch ohne Rezept, wieder munter

Einige Männer leiden in der heutigen Zeit unter Erektionsstörungen. Oft ist der ständige Stress schuld daran, dass so mancher Herr im Bett nicht mehr seinem Mann stehen kann. Die meisten versuchen dieses Problem dann erst einmal ohne fremde Hilfe in den Griff zu bekommen, denn erektile Dysfunktion ist kein Thema, worüber Männer gerne sprechen.

Durchaus finden sich inzwischen einige rezeptfreie Potenzmittel auf dem Markt, auch das Präparat, Kamagra Oral Jelly, gehört dazu. Hierbei handelt es sich, um ein potenzsteigerndes Mittel, welches eine gelartige Konsistenz besitzt, so dass der Mann Kamagra auch ohne zusätzliche Flüssigkeitsmengen zu sich nehmen kann. Da dieses Potenzgel eine generische Variante vom Original-Viagra ist, erfreut es sich bei vielen Männern großer Beliebtheit. Gerne wird es aus diesem Grund auch Flüssig-Viagra genannt. Durch die gelartige Zusammensetzung von Kamagra Oral Jelly ist die Einnahme für viele Herren wesentlich leichter, wobei es dieses Potenzmittel sogar in den verschiedensten Geschmacksrichtungen zu kaufen gibt.

Kamagra Oral Jelly – der gleiche Wirkstoff, wie beim Original-Viagra

Wie beim Original-Viagra findet sich auch im Kamagra Oral Jelly der Wirkstoff, Sildenafil. 100 mg pro Gel-Tütchen sorgen hier nach ca. 15 Minuten der Einnahme für Steh-und Durchhaltevermögen. Im Gegensatz zu Potenzmitteln in Tablettenform wirkt Kamagra Oral Jelly wesentlich schneller, dennoch ist es wichtig zu wissen, dass auch Kamagra nur sein Können unter Beweis stellen kann, wenn der Mann sexuell erregt ist. Sobald dieses Mittel, allerdings in Aktion getreten ist, kann der Mann 4-6 Stunden seine Standhaftigkeit unter Beweis stellen, ohne Angst haben zu müssen mitten im Liebesspiel zu versagen.

Das Potenzmittel, Kamagra Oral Jelly, ist stets rezeptfrei im Internet erhältlich und kostet bei weitem nicht so viel, wie das Original-Viagra, wobei es aber dennoch die gleiche große Wirkung zeigt. Mit diesem Präparat gehören Erektionsstörungen schnell wieder der Vergangenheit an, so dass auch die Partnerin wieder pure Lust erleben darf. Kamagra gibt es in vielen verschiedenen Zusammensetzungen, denn neben den verschiedenen Geschmacksrichtungen beim Potenzgel finden sich im Netz auch Präparate in Brause-oder Tablettenform, wobei auch Kau-und Lutschtabletten den gleichen Effekt haben.

Es war noch nie einfacher seine Standhaftigkeit unter Beweis zu stellen Kamagra Oral Jelly verspricht nicht nur eine große Wirkung, dieses Potenzmittel kann seine Versprechungen auch halten. Der peinliche Gang zum Arzt oder zur Apotheke muss nicht mehr sein, denn Kamagra Potenzmittel gibt es im Internet auch ohne Rezept. Natürlich ist auch der Preis ein großer Vorteil, denn im Gegensatz zur blauen Pille ist Kamagra schon fast ein Schnäppchen. Sildenafilhaltige Medikamente, wie Kamagra Oral Jelly bestechen durch eine schnelle Wirkung, sind kostengünstig und gehören zudem zu den Potenzmitteln ohne Rezept. Viele Vorteile, die in der Vergangenheit schon für sehr viele zufriedene Kunden gesorgt hat, denn gerade die Männerwelt gibt noch nur ungerne zu beim Liebesspiel ein Problem zu haben.
Mit Kamagra Oral Jelly dürfen Liebende sich wieder voll und ganz auf ihr Liebesspiel konzentrieren, ohne dass der Partner befürchten muss, jeden Moment auf sein Vergnügen verzichten zu müssen. So manche Ehe kann mit diesem rezeptfreien Potenzmittel in Zukunft bestimmt gerettet werden, denn auch ein befriedigendes Liebesleben gehört nun einmal zu einer guten Beziehung dazu.

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